Fox River

Erlebe den Alltag in einem Gefängnis - Ein FSK 18 Forum
 
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 Bardo Kennet

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AutorNachricht
Bardo Kennet

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Anmeldedatum : 03.01.10

BeitragThema: Bardo Kennet   So Jan 03, 2010 3:30 pm

I take no pleasure in taking life, if it’s from a person who doesn’t care about it.

»»ALLGEMEINE ANGABEN

Nachname
»» Kennet

Vorname
»» Bardo
„Der Wolf mit der Streitaxt… passt doch perfekt zu mir. Oder nicht, Arschloch?“

Bedeutung: ‚Der Wolf mit der Streitaxt’

Rufname
»» Baba
„Du kannst mich Baba nennen. Klingt weniger brutal, hm?“

Den Namen bekam er irgendwann als Jugendlicher im Jugendgefängnis angedichtet und wird diesen seitdem nicht mehr los. Was er aber auch gar nicht möchte. Er mag diesen Spitznamen, denn wenn so andere Insassen von ihm hören, unterschätzen sie ihn. Somit hat er den Überraschungsmoment auf seiner Seite.

Alter
»» 38 Jahre

Geburtstag und Geburtsjahr
»» 15.05.1971

Geburtsort
»» Chicago, Illinois

Wohnort
»» Chicago, Illinois
„Wobei man momentan wohl Fox River meinen Wohnort nennen sollte. Oder man bezeichnet Foxy als den Ort, wo ich irgendwann als alter Knacker verrecke.“

Beruf
»» Bauarbeiter

Familie
»» Steve Kennet | Vater | 72 Jahre | Rentner
&
Lynette Kennet, geb. Mallory | Mutter | 70 Jahre | Rentnerin
„Die Beziehung zu meinen Eltern. Hmm. Das ist wirklich eine schwierige Frage, die Sie da ausgegraben haben. Wirklich da waren sie nicht für mich. Aber das ist schon in Ordnung. Ich habe mein Leben alleine geregelt und hier und da mal Prügel von meinem Vater bekommen. Meine Mutter hat dann immer nur zugesehen – ich glaube, ihr hat das gefallen, denn danach haben sie immer gevögelt. Mir war’s egal. Wie es denen geht, weiß ich nicht. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich sie nicht mehr gesehen oder etwas von ihnen gehört. Sie bemühen sich nicht, ich mich auch nicht.“

Susie Repton, geb. Kennet | Schwester | 35 Jahre | Grundschullehrerin
&
Maurice Repton | Schwager | 37 Jahre | Anwalt
„Ich hoffe nur, dass dieser Maurice – ziemlich schwuler Name – sie gut behandelt, ansonsten reiß ich ihm seine Eier ab und stopf sie ihm in den Hals. Ich kann ihn nicht besonders gut leiden, aber er scheint in Ordnung zu sein. Und gut genug für meine Susie. Meine Schwester ist mir wichtig. Aber wohl auch nicht so sehr, da ich mich in den letzten Jahren nie gemeldet habe. Auf ihre Briefe die zum Knast kamen, habe ich auch nicht reagiert. Keine Ahnung wieso. Vielleicht bin ich zu faul.“

Leander Franklin Grant | Geliebter | wurde nur 19 Jahre | Student
„Süßer Bursche. Jung und total grün hinter den Ohren. Blond, sportlich, klein. Ich habe ihn immer Standgebläse genannt, ich fand es zumindest komisch. Er weniger. Aber er war richtig niedlich, wenn er wütend war. Aber irgendwann wurde er mir zu wider. Mir wurde langweilig mit ihm und da habe ich ihn beim Sex erwürgt. Und seine Leiche in einen See geschmissen.“

Bruce Leroy | Geliebter | wurde nur 25 Jahre | arbeitslos
„Nicht gerade ein Traum, war aber eng und gut zu vögeln. Auch eine Blondine, mit hübschem Körper. Muskulös. Aber sein Gesicht war nicht so prall. Egal. Am Ende war es noch weniger hübsch, als ich mit ihm fertig war. Keine Ahnung. Mit ihm wurde es auch langweilig. Da habe ich ihm mit einem Hammer den Schädel zertrümmert, bis er nur noch Brei war. Und dann auch ab in den See. Gut verschnürt zu Leander.“

Mitchell Adam Louis Calloway | Geliebter | wurde nur 18 Jahre | Schüler
„Der jüngste von meinen Betthäschen und ein richtiger Zuckerbissen. Und nein, keine Blondine. Er war brünette. Sie müssen bei mir nach keinem Muster suchen, wonach ich meine Opfer aussuche. Na ja. Mitch war ein kleiner Rebell. Wollte mit mir seine Eltern verärgern. Die hatten was gegen Schwule und etwas gegen die Beziehung zu einem Älteren. Mit mir hatte er zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen. Hat ihm aber nicht viel gebracht. Hab ihn erdrosselt und auch versenkt, wie die anderen zwei.“

Randal Daniels | ehem. Zellengenosse | wurde nur 24 Jahre | Straftat: schwere Brandstiftung
„Nervensäge. Hat mir von seinem ersten Tag an im Knast nur Teller an die Ohren gelabert. Angegeben, wie viele Häuser er in Brand gesteckt und Menschen in Gefahr gebracht hatte. Ohne Punkt und Komma. Da habe ich ihm gezeigt, wer die Hosen anhat. Ihn öfters verprügelt, ihn gefickt und erniedrigt. Später habe ich ihn auch erdrosselt.“

Status
»» ledig

»»PERSÖNLICHE ANGABEN

Aussehen
»» Bardo ist ca. 1.90 m groß und von muskulöser Statur. Er achtet auf seinen Körper und pflegt diesen. Auch wenn er einige kleine Narben hat, von Unfällen als Kind und auch von Auseinandersetzungen im Gefängnis und in der Jugend. Außerdem hat er auf der linken Brust einen Schriftzug eintätowiert – Do Not Revive, was auf Deutsch bedeutet: Nicht wieder beleben. Bardo hat braunes, kurz geschnittenes Haar und einen Bart der sein Gesicht ziert. Seine Augen sind in ein kaltes grau-blau getaucht und scheinen nie wirklich etwas Gutes zu verheißen.
Von der Kleidung her ist er eher der Typ, der lockere Sachen bevorzugt. Niemals würde man ihn in einem Anzug durch die Botanik rennen sehen, dafür ist er einfach nicht der Typ Mann. Er trägt gerne locker sitzende Jeans, aber auch nicht zu locker, wie es bei den Jugendlichen heutzutage der Fall ist und dazu meist dunklere T-Shirts. Sein Schuhwerk sind meist Turnschuhe oder was anderes bequemes. Um seinen Hals trägt er eine Kette mit einem kleinen, bronzenen Surfbrett mit einem kleinen Kreuz daneben als Anhänger. Außerdem hat er einen silbernen Fingerring und ein silbernes Armband. Der Schmuck wurde ihm im Gefängnis bis auf die Halskette jedoch abgenommen.

Charakter
»»Bardo ist kein Mensch, mit dem man es einfach hat. Er ist nicht sehr leicht zu durchschauen und macht es einem auch gerne immer wieder schwer. Vor allem wenn es um seine Sexualität geht, spielt er nicht mit offenen Karten. Viele glauben, wenn sie ihn zum ersten Mal sehen, an einen Frauen aufreißenden Macho und Arschloch. Die Bezeichnung Macho und Arschloch kann man gerne getrost stehen lassen, jedoch würde er niemals eine Frau anrühren. Bardo ist homosexuell. Aber er hat gelernt es niemandem auf die Nase zu binden und zeigt es wohl nur Männern, die sich mit ihm eine Zelle teilen müssen. Vor allem jungen Männern kann er nicht widerstehen. Hat man ihn am Arsch, kann man sein Testament unterschreiben.

Auch wenn man ihn sexuell nicht interessiert. Bardo ist ein äußert aggressiver Kandidat, wenn man ihn respektlos behandelt oder ihn zu lange warten lässt. Er ist ein Mann der gerne die dominierende Position einnimmt. Macht ist eines der tollsten Gefühle, wie er findet und er übt sie wirklich gerne aus. Sei es, wenn er anderen Angst einjagt oder sie erniedrigt. Im Gefängnis gibt es viele, die auf seiner Seite stehen. Und das nutzt er zum Vorteil. Mit ihm sollte man sich also nicht anlegen. Bardo ist und bleibt unberechenbar und ist immer auf seinem Vorteil aus. Ihm soll es gut gehen, andere sind ihm scheißegal. Und das lässt er diese auch immer mal wieder spüren. Vor allem seine Arroganz zeigt einem schnell, wo man bei ihm ist.

Er hält sich für etwas Besseres und bindet es auch so gerne anderen auf die Nase. Ebenso gerne, wie er anderen seine Meinung geigt. Er ist keiner, der um den heißen Brei herumschleicht. Nein, er springt mitten in den Pott und sagt, wenn ihm etwas nicht passt. Es gibt zu viele Menschen, die kleinlaut in den Ecken stehen und keine Ahnung haben, wie sie etwas auf den Punkt bringen können. Er kann es. Perfekt. Ebenso perfekt, wie er Lügen kann. Und Lügen steht ihm wirklich gut. Notlügen bringen einen halt doch durch die ganze Welt und auch wieder zurück.

Vorlieben
»»
+ jüngere, naive Männer
+ Sex
+ Gewalt
+ Machtgelüste ausleben
+ Surfen
+ Hawaii
+ Recht haben und behalten
+ anderen Angst einjagen
+ spannende Bücher & Filme
+ Sport
+ Zigaretten
+ Whiskey, Guinness
+ laute Rockmusik
+ Schlägereien
+ als Arschloch bezeichnet zu werden

Abneigungen
»»
- Wärter
- wenig Freiheiten zu haben
- eingesperrt sein
- Handschellen
- Zeit, die nicht verstreichen will
- Labertaschen & Nervensägen
- Zicken & Tussen & Weiber
- Hip Hop
- die Kirche
- schrullige Tunten (zu weiblich Schwule, wie er sie nennt)
- Sonntage
- Einzelhaft
- Jägermeister
- schreiende, nörgelnde Kinder
- prüde Männer
- Polizisten
- Katzen (Katzenallergie)

Stärken
»»
+ selbstbewusst
+ mutig
+ manipulativ
+ Durchsetzungsvermögen
+ körperliche Kraft
+ Lügen
+ lässt sich nicht unterkriegen
+ Poker spielen
+ Beleidigungen nicht ernst nehmen

Schwächen
»»
- temperamentvoll
- hitzköpfig
- lügt viel
- ungeduldig
- verlieren
- anderen Recht geben
- Arroganz
- über die eigenen Gefühle sprechen
- andere akzeptieren wie sie sind

Lebenslauf
»» Wie war Ihre Kindheit?
„Ich glaube in Fox River gibt es Männer, deren Kindheit weitaus abgefuckter war, als meine. Meine Eltern haben sich zwar nie wirklich um mich geschert, ich war ihnen egal und mein Vater hat mich immer mal wieder verprügelt, wenn er Lust dazu hatte, aber sonst lief es eigentlich. Ich war die meiste Zeit draußen und habe Mist gebaut, damit ich meinen Dad nicht ertragen musste und meine Mutter, die hat mich irgendwie immer ignoriert. Mit meiner Schwester hatte ich immer einen relativ guten Kontakt, auch wenn ich als älterer Bruder stets gemein zu ihr war. Aber ich glaube, sie weiß, dass ich sie lieb habe. Na ja. In der Schule kam ich nie so gut mit, weil es mich nicht interessiert hat. Ich habe mich auch sehr oft mit den Lehrern angelegt. Die sind mir einfach auf den Sack gegangen und das habe ich sie spüren lassen. Ich war schon ein kleiner Rebell. Die Lehrer waren glücklich, wenn ich meine Schnauze gehalten habe.“

Und Ihre Jugend?
„Nicht viel anders. Nur, dass ich angefangen habe zu saufen, zu kiffen und zu rauchen. Und ich bin auf Parties gegangen, mit Mädchen ausgegangen und habe mich sonst weiterhin mit Jungs gekloppt, mit Lehrern angelegt und so. Oft mussten mich die Bullen nachhause bringen, weil sie mich nachts irgendwo besoffen oder high aufgegabelt hatten. Nichts Besonderes. Mein Vater hat mir dann immer den Arsch aufgerissen. Hat mich aber auch immer weniger gestört und ich habe auch angefangen ihm Kontra zu bieten. Deswegen kam ich dann auch vor Gericht. Körperverletzung und zack eine Bewährungsstrafe. Während der Bewährungszeit habe ich ihn wieder angegriffen und kam ins Jugendgefängnis für fünf Jahre. Damals war ich 15 oder so. Im Jugendknast machen sich die älteren Insassen stets einen Spaß daraus die Jüngeren zu schikanieren. So war es auch bei mir. Na ja, drei von denen haben mich gefickt und wohl deswegen habe ich mich erst für Kerle interessiert. Es hat mir irgendwie gefallen. Keine Ahnung warum. Ich habe wohl nicht nur eine sadistische sondern auch eine masochistische Ader.“

Wie kamen Sie dazu Morde zu begehen?
„Es fing mit Leander an. Süßer Kerl. Als ich mit ihm zusammen war – auch wenn man das wohl kaum so nennen kann – hatte ich auch was mit Bruce. Aber erst so gegen Ende der ‚Beziehung’. Leander wurde mir irgendwann zu anhänglich und keine Ahnung. Da habe ich ihn, ich denke aus Neugierde, Genervtheit und Langeweile, nach dem Sex erwürgt. Erst war er gar nicht so panisch, weil ich ihn öfter geschlagen habe. Aber als er dann merkte, dass ich ernst machte. Oh, wie der gezappelt hat. Einfach niedlich. Als er dann leblos unter mir lag, habe ich seine Leiche in Plastik eingewickelt, sie etwas beschwert und in den See geworfen, der nicht weit von meinem Haus entfernt lag. Danach habe ich mich ganz Brucie gewidmet. Aber Bruce… er war eine Sache für sich. Ein wenig nervig, aufdringlich und tuntig.
Am Anfang war das irgendwie amüsant, aber später. Nein, danke. Da habe ich seinen Schädel mit einem Hammer zertrümmert. Ich wollte schon immer mal wissen, wie ein Schädel dann aussieht. Und sein Gesicht war vorher schon eine Hackfresse. Nach der Sauerei habe ich auch ihn verschnürt, beschwert und versenkt. Dann war kurze Zeit Ruhe, ehe mir der kleine Möchtegern Rebell Mitch über den Weg lief. Der wollte seine Eltern mit mir verärgern und da er gut zu ficken war, habe ich mal mitgemacht. Außerdem war er süß. Aber seine Masche begann irgendwann echt nervig zu werden. Da konnte ich echt nicht anders und habe ihn erdrosselt, verschnürt, beschwert und auch versenkt.
Leider haben Taucher die versenkten Betthäschen dann gefunden. Aber es dauerte eine Weile, bis der Verdacht auf mich fiel. Ich wurde dann verhaftet und wegen Mordes in drei Fällen verurteilt. Lebenslang. Dreimal Lebenslang. Was, wie ich finde, totaler Schwachsinn ist. Ich kam mit 34 Jahren in den Knast.“

Und wie erging es Ihnen bisher im Gefängnis?
„Nun ja. Ein Gefängnis ist echt keine pralle Sache. Man ist eingesperrt, hat wenig Freizeit und ist nur selten wirklich mal alleine. Aber in den vier Jahren, in denen ich jetzt schon hier bin, habe ich einen gewissen Ruf. Man respektiert mich und weiß, dass mit mir nicht gut Kirschen essen ist. Aber trotz der langen Zeit wissen nur die wenigsten, dass ich auf Männer stehe. Und das ist auch ganz gut so, sonst hat man schnell die Tunten an der Backe hängen, die endlich mal wieder einen richtigen Mann wollen. Ich vergreife mich da lieber an meinen Zellengenossen, vorausgesetzt sie passen zu meinem bevorzugten Typ – jung, süß, gerne auch blond. Außerdem bin ich eine wandelnde Apotheke was Drogen angeht. Wer etwas möchte, kommt zu mir, bezahlt und bekommt es. So einfach verdient man Geld im Knast. Und das ist durchaus sehr nützlich. Die meisten Wärter sind nämlich verdammt käuflich.
Aber… Sie wollen doch sicher noch was über Randal Daniels hören, hm? Mein letzter Zellengenosse. Eine richtige Nervensäge. Der hat nie seine verdammte Fresse gehalten und mich damit regelmäßig auf die Palme gebracht. Ich habe ihn so oft verdroschen wie sonst keinen in diesem Laden. Aber der schien einfach nicht aus seinen Fehlern zu lernen. Da habe ich ihn mir einfach geschnappt und gevögelt. Er stand nicht auf Männer, das war ja das lustige. Wie der geschrieen, gebettelt und mir gedroht hat. Zum Totlachen! So ein halbes Hemd wollte mir gefährlich werden. Na ja. Nicht wirklich. Nach dem kleinen Spaß habe ich ihn ein wenig verprügelt und schließlich erwürgt. Danach bin ich noch mal über ihn rübergerutscht. Leichen vögeln ist schon merkwürdig. Egal. Ich bin danach schlafen gegangen und am Morgen haben die Wärter ihn dann am Boden der Zelle gefunden. Rausreden konnte ich mich nicht. Wollte ich auch gar nicht. Bin stolz drauf! Ich kam wieder vor Gericht, noch einmal lebenslang und fertig.“

Warum in Haft??
»» Verhaftet und verurteilt wurde er wegen dreifachen Mordes. Er hat seine Geliebten umgebracht und die Leichen in einem nahe liegenden See bei seinem Haus versenkt. Für diese Taten bekam er dreimal lebenslänglich.

Psychologe: „Weshalb haben Sie ihre Geliebten getötet?“
Bardo: „Langeweile, Frust, Aggressionen, Neugierde – suchen Sie sich ein Motiv aus, was Sie glücklich macht.“
Psychologe: „Frust? Haben Sie die Männer vielleicht betrogen oder konnten Sie diese nicht glücklich machen?“
Bardo: „Nein. Wenn ich zwischen den Dingen aussuchen soll, würde ich Langeweile und Neugierde wählen.“

Im Gefängnis selbst sitzt er nun schon vier Jahre und wurde immer mal wieder auffällig. Insassen brachen wegen ihm zusammen, aber man konnte ihm nie nachweisen, dass er diese körperlich irgendwie angegriffen hat. Bis man eines Morgens Bardos Zellengenossen tot in der Zelle vor fand. Randal Daniels wurde vergewaltigt und danach erdrosselt. Auch liegt die Vermutung nahe, dass er nach seinem Ableben noch einmal vergewaltigt wurde. Für diese Vergehen kam er in Einzelhaft und seine Haftstrafe wurde um ein weiteres Mal lebenslänglich wegen Mord und Vergewaltigung verlängert.

Wärter: „Warum Randal Daniels?“
Bardo: „Warum nicht?“
Wärter: „Was hat er Ihnen getan?“
Bardo: „Er ist mir auf den Sack gegangen mit seinem Gerede. Da habe ich ihn mir geschnappt, gefickt und umgebracht. Einfach so.“ *schnipst mit den Fingern*

Schreibprobe
»» Chara: Constantine Romance | Forum: Prison Break – Sentence of Death
Constantine rollte mit seinen dunklen Augen und machte eine abfällige Handbewegung, ehe er sich dann ganz seiner annahm. „Ja, ja, aber was wenn ein Vater am Abend seine Tochter fickt und am nächsten Tag in die Kirche rennt, es aber gleich danach wieder tut? Ist diesem auch vergeben? Nimmt dein Gott auch solche wieder auf, die im Rechtsystem als Wiederholtäter bezeichnet werden und es daher eigentlich gar nicht ernsthaft bereuen, sondern nur wieder am Sonntag in der Kirche antanzen, damit sie nicht an ansehen verlieren, während die Tochter sich die Arme mit einer Klinge verstümmelt? Kommt das Mädchen dann in die Hölle, wenn sie sich irgendwann das Leben nimmt? Und kommt der Vater in den Himmel, weil er brav das Vater Unser runter brabbeln kann?“ Auf eine Antwort gespannt oder eher auf Ausreden gespannt, die selbst solches Handeln rechtfertigte, was im Grunde eine wunderbare Sünde war, schaute er den Priester beinahe wissbegierig an.

Aber ebenso interessant empfand er es von Claire zu erfahren, dass sie schon Tote gesehen hatte. „Und? Hat es dir gefallen? Hat es dich angemacht einen Sterbenden beim letzten Atemzug zuhören zu dürfen?“, fragte er raunend und blickte ihr tief in die blauen Augen. „Du brauchst auch gar nicht ganz unschuldig zu sein. Das verlange ich nicht. Es reicht, dass du so aussiehst, als wärst du es.“ Sanft legte er eine Hand an ihr Kinn und strich ihr mit seinem Daumen über die Lippen, bevor er sie einmal fest im Nacken packte und Anthony ansah. „Dann soll dein Gott doch einen Blitz vom Himmel schicken, der mir meinen Schädel spaltet, bevor ich mich an der Blondine vergreife! Denn Lechero wird mich davon nicht abhalten!“, brüllte er wütend, als sei er nun völlig von der Rolle, ehe er die junge Blondine näher an sich heran zog. „Nur ein Schrei und du wärst auf der Stelle eine kalte Leiche, dessen letztes Bild mein Antlitz sein wird.“ Der Griff verschwand und er grinste teuflisch auf. „Kannst du dir auch vorstellen, wie der blanke Knochen mir entgegen gestrahlt hat? So hämisch grinsend wie eine Katze über der Maus?“ So hämisch grinsend wie er es in diesem Augenblick tat.

„Oh doch, mir wird eine Belohnung wieder fahren. Er wird sich meiner annehmen und ich werde ihm so nahe sein wie nur möglich.“, wandte er sich an Anthony ohne seinen Blick von Claire zu wenden. „Gott existiert nur, damit die Menschen einen Sündenbock haben. Damit sie jemanden haben, auf den sie ihre Sünden abwälzen können, um sich besser zu fühlen. Wirklich rein sind sie alle nicht. Nicht einmal dein großer Gott, der doch seinen Adam und seine Eva schuf. Aber ich frage dich, wenn dies die ersten Menschen waren, sind wir dann nicht alle Inzucht? Stammen wir dann nicht alle von diesen beiden ab. Haben die zwei sich dann nicht kreuz und quer durch ihren Stammbaum gefickt, alter Mann?“ Weiterhin blieb der Blick von dem Mann abgewendet. „Du willst doch gar nicht darauf verzichten. Bald, ja bald wirst du dich danach verzehren! Und dann werde ich da sein.“, säuselte er ihr entgegen. „Du wirst am eigenen Leib zu spüren bekommen, dass es Luzifer gibt. Er wird dir erscheinen, wenn du es willst und es wird nicht erfreulich sein, so wie du über ihn spottest!“ Wut über diese törichten Worte glühte in seinen Augen.

»»ORGANISATORISCHE ANGABEN

Avatarperson
»» Chris Hemsworth

Zweitcharaktere
»» Keine.

Steckbriefabgabe?
»» Nein.

Charakterweitergabe?
»» Nein.

Setweitergabe?
»» Nein.

Dein Alter
»» 19 Jahre jung

Codewörter
»» edidet by Timo
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Timothy Clark
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Anmeldedatum : 24.10.09

BeitragThema: Re: Bardo Kennet   So Jan 03, 2010 3:44 pm

Super Stecki! Respekt!
Noch ein schönes Ava und dann kannst du loslegen Wink

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